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STERNE DES SPORTS

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STERNE DES SPORTS Vierter Platz für Rollis von „Ohne Norm in Form“

(ahl). Bereits zum zehnten Mal zeichnen der Deutsche Olympische Sportbund und die Volksbanken Raiffeisenbanken Vereine für ihr soziales Engagement aus. Die Gewinner aus Marburg dürfen die Region beim Landeswettbewerb in Frankfurt vertreten. Über 2.000 Euro Preisgeld durften sich im vollbesetzten Forum der Volksbank im Schiffenberger Tal die Verantwortlichen der Sehgeschädigten-Sportgemeinschaft von der Blindenstudienanstalt (blista) aus Marburg freuen. Für ihr Goalball-Projekt überreichten ihnen Volksbank-Vorstand Peter Hanker und Sportkreisvorstand-Marburg Jürgen Hertlein einen Scheck sowie die bronzene Siegertrophäe. Damit sind die Sportler des blista berechtigt, beim Landeswettbewerb der Sterne des Sports in Frankfurt anzutreten. Der Sieger des dort verliehenen großen Stern in Silber darf schließlich zur Endausscheidung nach Berlin reisen.

Beim Goalball spielen zwei Mannschaften mit je drei Spielern auf einem Volleyballfeld gegeneinander. Ziel ist es, einen hohlen Gummiball, der mit Glöckchen gefüllt und somit akustisch wahrnehmbar ist, in das gegnerische Tor zu werfen. Damit alle Spieler unabhängig vom Schweregrad ihrer Sehbehinderung teilnehmen können, sind alle Akteuere auf dem Platz mit Dunkelbrillen ausgestattet. Betreut werden die Mannschaften von Reno Tiede, welcher sich derzeit mit der Nationalmannschaft in Spanien auf die Europameisterschaft vorbereitet.

Den zweiten Platz und damit 1500 € Preisgeld erreichten die kleinsten Stars des Abends: die Kinder des KSV Klein-Karben präsentierten den Zuschauer ihre „Trommelwirbel“-Show. Mit Gymnastikbällen, Schwimmreifen und Trommelstücken zeigten die Schüler mit ihrer Betreuerin Tanja Neuwirth von der Grundschule Selzerbach eine unterhaltsame Mischung aus Akrobatik, Tanz und Trommeln.

33.000 Euro Preisgelder

Auf Platz drei landete der Turn- und Sportverein Nassau aus Beilstein. Die Jury, welche sich aus lokalen Vertretern des Sports und der Presse zusammensetzt, belohnte damit das Engagement des Vereins beim DFB-Umweltcup. Vereinsvertreter Klaus Herrmann erklärte, dass insgesamt 18 Maßnahmen zwecks Umweltschutz durchgeführt wurden, darunter zum Beispiel die Installation einer Photovoltaik-Anlage, Wärmedämmungen oder das Aufstellen von Nistkästen.

Aus dem Gießener Umkreis belegte der Integrative Sportverein „Ohne Norm in Form“ (mit Sitz in Pohlheim) den vierten Platz. Seit 1993 ist es das Anliegen des Vereins, sportliche Angebote für behinderte und nicht behinderte Kinder und Erwachsene anzubieten. Für ihre Platzierung erhielten die Pohlheimer ein Preisgeld von 700 €.

Wie schon in den Jahren zuvor zeichnete sich auch diesmal ab, dass Integration und die Förderung der Kinder und Jugendlichen bei den über 60 teilnehmenden Vereinen im Vordergrund standen. Für ihre Engagement erhielten sie im Gegenzug Preisgelder im Gesamtwert von 33.000 €, die für Peter Hanker eine Anerkennung für die Projekte darstellen sollen. „Heute geht es nicht um Urkunden und sportliche Höchstleistungen. Heute geht es nicht um die A-Note, sondern um die B-Note: nämlich das, was neben dem Platz geleistet wird“, sagte der Volksbank-Vorstand.

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