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Helden des Tuspo Michael Weil

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Michael Weil

 

 

Geboren. 31. März 1965

 

 

 

 

Rudi Schauß, Jugendleiter von 1973 – 1975, stellte eine neue

D- Jugendmannschaft auf die Beine und benötigte daher unbedingt noch Spieler.

Das Talent von Michael Weil aus Rodenberg war ihm bestimmt aufgefallen, deshalb hat er mit sehr viel Überredungskunst, den Michael 1975 nach Beilstein geholt.

Michael hat damals in der D – Jugend schon sehr starke Leistungen gebracht und mitgeholfen, dass gleich vordere Tabellenplätze belegt wurden.

In der Saison 1975/76 kam die D – Jugend auf den 4. Platz. Den gleichen Tabellenplatz erkämpften sie sich auch in der nächsten Saison.

 

Ab der Saison 1977/78 spielte Michael in der C- Jugend. Nach Abschluss der Runde sprang ein 7. Platz heraus. Die Trauben hingen doch in der C – Jugend etwas höher.

In der nächsten Saison war die Mannschaft wesentlich stärker und sie wurde sogar Vizemeister.

 

Betreuer der C- Jugend, beziehungsweise Trainer, waren damals Manfred Koob und Jürgen Hopf.

 

Nach dieser Zeit zog es Michael Weil wieder nach Rodenberg zurück. Er spielte nun bei der SV Seilhofen/Rodenberg in der B- Jugend und nach zwei Jahren auch in der A- Jugend. Während seiner Zeit als A- Jugendspieler verstärkte er auch noch die 1. Mannschaft und hatte in dieser mehrere Einsätze.

 

Der Kontakt zu Beilsteinern Spieler ist aber nie abgerissen. So war er auch beim Fleischbraten von der A – Jugend, 1982 mit dabei.

 

 

Fleischbraten mit der A- Jugend 1980

 

 

Christian Bucher trinkt aus der Babyflasche.

Von links: Stefan Jung, Michael Weil und Gerwin Reinhardt.

 

 

Ab der Saison schloss sich Michel Weil wieder dem TuSpo „Nassau“ Beilstein an. Am 9. Juli 1983 spielte Michael zum ersten Mal in einer Seniorenmannschaft des TuSpo „Nassau“. Im Freundschaftsspiel gegen Gundersdorf gewann unsere Mannschaft mit 3:1 Toren. Michael schoss auch in diesem Spiel sein erstes Tor. Die anderen Treffer erzielten Bernd Stelzner und Gerwin Reinhardt.

 

Beim Start der Meisterschaftsrunde, am 14. August 1983, war Michael Weil noch nicht dabei, aber eine Woche später, am 20. August 1983

bestritt er sein erstes Meisterschaftsspiel.

In dieser Runde absolvierte Michael Weil von 30 möglichen Spielen 25 Stück. Er ist also sofort Stammspieler in der 1. Mannschaft geworden.

Michael begann als Stürmer, später spielte er einen klasse Libero.

Sein damaliger Trainer war Werner Hoffmann, der frühere Torwart des TuSpo. Ab dem 1. April 1984 wurde der TuSpo von Gerhard Schmidt trainiert.

 

Michael Weil hat sich von Anfang an sehr gut im TuSpo integriert. Für ihn war es daher auch selbstverständlich, dass er bei den Fahrten nach Berlin mit dabei war. Der Rodenberger, wie er oft genannt wurde, war ein liebenswerter junger Mann, der nie große Probleme machte.

 

 

Berlinfahrt 1984

 

 

Von links: Brigitte von der Heyde, Christian Bucher, Stefan Jung, Gerwin Reinhardt, Ingrid Stockenhofen, Michael Weil und Ulrich Peusch.

 

 

 

Beim Turnier um den Greifensteinpokal 1985 in Beilstein, wurde der TuSpo „Nassau“ Turniersieger. Die Beilsteiner Mannschaft gewann im Endspiel mit 2:0 Toren gegen Ulm/Allendorf. Michael Weil war einer der Torschützen. Den zweiten Treffer erzielte Wolfram Schuster.

 

 

 

Berlinfahrt 1986

 

 

Hintere Reihe von links: Detlef Kunz, Marco Stockenhofen, Tim Kramer,

Michael Weil, Christian Bucher, Klaus Eckert, Frank Schrom, Mathias Keil,

Christian Dietermann und Bernd Stockenhofen.

Vordere Reihe: Heiko Sedlaczek, Sascha Bonarewitz, Torsten Hammel, Ralph Becker, Volker Pfaff, Kai Rogge, Markus Ruhs und Kuzucu Orhan.

 

 

Mit Michael Weil gelang der Juniorenmannschaft des TuSpo „Nassau“ beim Winterpokal 1987/88 ein wunderschöner Erfolg mit dem Keiner gerechnet hätte. Sie holten sich mit 3:2 Toren gegen den bis dahin ebenfalls noch chancenreichen SSV Dillenburg den Sieg.

Was unsere Jungs damals geleistet haben war schon ganz toll.

 

Wie schrieb damals die Presse: „Ein ernstes Wort bei der Vergabe des Titels bei den Junioren, will auch der TuSpo „Nassau“ Beilstein mitreden. Die Westerwälder spielten herzerfrischenden Offensivfußball und dominierten in der Gruppe V. Mit 10:3 Toren und 6:0 Punkten wurden sie Gruppensieger.

Das letzte Spiel gegen Dillenburg brachte dann die Entscheidung. Christian Dietermann, einer der auffälligsten Spieler, dieser Juniorenrunde hatte mit zwei Treffen wesentlichen Anteil an dem Beilsteiner Erfolg. Michael Weil besorgte den andern Beilsteiner Treffer.“

 

In der Gaststätte „Haaner Eck“ wurde der Sieg kräftig gefeiert.

Winterpokal 1987/88

 

 

Hinter Reihe, v. links: Trainer Walter Müller, Christian Bucher, Stefan Jung,

Michael Weil, Marco Stockenhofen, Achim Müller und Bernd Stockenhofen.

Vordere Reihe: Mathias Keil, Christian Dietermann, Adrian Bucher und

Torsten Hammel.

 

In der Saison 1987/88 lief es bei der 1. Mannschaft überhaupt nicht rund.

Erst im letzten Spiel wurde der Klassenerhalt geschafft. In Merkenbach gelang der Mannschaft ein 4:2 Sieg. Der hätte noch nicht einmal gereicht, wenn Niederscheld zuhause gegen Türk Dillenburg Punkte geholt hätte. Niederscheld verlor aber mit 2:1 Toren und Beilstein war gerettet.

 

Umso erfreulicher war der Sieg unserer Junioren, denn hier kamen junge Spieler nach, die die 1. Mannschaft später verstärkt haben.

 

Kreisliga – A

 

18. September 1988

Beilstein – Türkgücü 1:1

 

 

 

Greifensteinpokal 1988

 

 

Hintere Reihe von links: Trainer Klaus Illichmann, Martin Koob, Klaus Zimmermann, Christian Bucher, Stefan Jung, Michael Weil, Gerwin Reinhardt und

Wolfram Schuster.

Vordere Reihe: Marco Stockenhofen, Kay Rogge, Jörg Unzeitig, Haydar Bakir,

Klaus Herrmann und Michael Michel.

Winterpokal 1988/89

 

 

 

 

Unsere Jungs gewannen nicht nur den Winterpokal sondern auch noch den Offensivpokal. Sie erzielten insgesamt 49 Treffer. Das war schon ganz stark. In einem Spiel haben sie sogar 9 Tore erzielen können.

 

 

 

Pokalendspiel 19. August 1989

 SV Eintracht Haiger – TuSpo Beilstein (6:1)

 

 

Hintere Reihe von links: Friedel Thorn, Klaus Illichmann, Jörg Weil,

Markus Reichmann, Michael Michel, Wolfram Schuster, Heiko Sedlaczek, Klaus Zimmermann, Martin Koob, Marco Stockenhofen und Klaus Herrmann.

Vordere Reihe: Mathias Keil, Stefan Fritsch, Jörg Unzeitig, Christian Dietermann, Achim Müller, Gerwin Reinhardt und Michael Weil.

 

 

Kreisfußballwart Alois Plescher überreicht Kapitän Michael Weil einen Ball.

18. März 1990

Oberscheld – Beilstein 3:1

 

 

7. Oktober 1990

Beilstein – Oberscheld 2:0

 

Hallenrunde 1991/92

Beilstein gewinnt den Pokal zum dritten Mal

 

 

Hinten von links: Klaus Illichmann (Trainer), Christian Dietermann, Achim Müller, Andreas Würz, Torsten Hammel und Marco Stockenhofen.

Vorne von links: Michael Weil, Marcus Pfaff, Jörg von der Heyde, Jochen Reh und Andreas Schwontkowski.

 

 

 

Beilstein benötigte in der Finalrunde im letzten Spiel unbedingt ein Unentschieden. Dies gelang auch. Gegen Merkenbach spielten sie 1:1.

Vier Minuten vor Ende der Partie spitzelte Michael Weil aus fast unmöglichem Winkel den Ball in das Merkenbacher Gehäuse zum 1:0. In der letzten Sekunde gelang Alexander Metz noch der Ausgleich für Merkenbach. Den zweiten Platz belegte Türkgücü Dillenburg.

 

 

Ab der Saison 1988 wurde Klaus Illichmann Trainer beim TuSpo „Nassau“ Beilstein. Mit jungen Spielern die auch schon beim Winterpokal für Furore gesorgt haben, hat er kontinuierlich eine sehr starke Mannschaft aufgebaut. Durch einen 5. Tabellenplatz in der Saison 19991/92 gelang der Mannschaft den Aufstieg in die Bezirksoberliga.

 

Werfen wir einen Blick zurück in das Jahr 1975.

 

Gerhard Dietermann schreibt dazu in der Festschrift 75 Jahre TuSpo „Nassau“ im Jahr 1995:

„Als Helmut Wilhelm und Gerhard Rogge ab 1975 mit 15 Jungen zwischen 6 und 8 Jahren begannen eine F- Jugend zu trainieren, ahnte niemand, dass sich eine ähnliche Entwicklung wie 1955 abzeichnen würde. Zehn Jahre später bilden Christian Bucher, Stefan Jung, Michael Weil, Gerwin Reinhardt, Marco Stockenhofen, Kai Rogge, Christian Dietermann und Mathias Keil das Gerippe der 1. Mannschaft. Wieder eine ganz junge Truppe.“

 

Man kann schon mit Fug und Recht behaupten Michael Weil war auch einer der Aktivposten in dieser Mannschaft.

 

 

Weihnachten 1991

 

 

Michael Weil wird für 15 Jahre aktiver Sportler geehrt.

Von links: Bernd Stockenhofen, Achim Müller, Torsten Hammel, Michael Weil, Siegfried Hermann, Hans- Joachim Neuser, Thilo Scheufler und Gerhard Rogge.

12. April 1992

Beilstein – Bottenhorn 4:1

 

 

 

Greifensteinpokal 1992

 

 

Hintere Reihe v. links: Klaus Illichmann (Trainer), Bernd Becker, Thomas Hartmann,

Achim Müller, Andreas Würz, Michael Weil, Mathias Keil und Markus Reichmann.

Vordere Reihe: Marcus Pfaff, Jörg von der Heyde, Jochen Reeh,

Frank Busch und Klaus Zimmermann.

Auch das gab es damals, eine schöne Geschichte.

 

29. Mai 1993

 

 

 

28. Februar 1993

Oberscheld – Beilstein 3:6

 

Greifensteinpokal 1995

 

 

Hintere Reihe, von links: Günter Schütz (Trainer), Marco Stockenhofen, Gerwin Reinhardt, Christian Bucher, Marco Fuhrländer, Thomas Hartmann, Michael Weil, Christian Dietermann und Hussein Kacar.

Vordere Reihe: Torsten Hammel, Andreas Würz, Stefan Sattler, Christopf Hild,

Marco Jakob und Heiko Sedlaczek.

 

 

Michael Weil konnte als Spieler schon viele Erfolge feiern. Es gab aber auch Situationen die nicht so erfreulich waren.

 

In der Saison 1996/97 schwebte das Abstiegsgespenst über dem TuSpo. Nach Ende der Saison stand unsere Mannschaft auf dem vorletzten Platz und musste in die Relegation. Roland Schlosser hatte im März 1997 die Mannschaft übernommen und das fast Unmögliche doch noch möglich gemacht.

In der Relegation wurde dann der Klassenerhalt geschafft. In Niederscheld gewann unsere Mannschaft 2:1 und im entscheidenden Spiel gegen Fronhausen (Kreis Biedenkopf) gab es in Beilstein einen 3:0 Sieg für den TuSpo.

 

Bruno Hofmann, der in dieser Zeit die Chronik führte, schreibt über Michael Weil:

 

„Ein erfahrener Libero, der die Abwehr versuchte zusammenzuhalten. Durch seine Schlitzohrigkeit in den Relegationsspielen hat er viel zum Klassenerhalt beigetragen. Nachdem er bereits in der letzten Saison seinen Rücktritt erklärte, möchte er sich in der Nächsten nur noch auf die „Alten- Herren“ konzentrieren.“

Abschlusstabelle Saison 1996/97

 

 

 

1. Mannschaft 1996/97

 

 

Hintere Reihe, von links: Roland Schlosser (Trainer), Carsten Hartmann,

Marco Fuhrländer, Markus Kuhlmann, Andreas Schwontkowski, Achim Müller, Christian Bucher, Stefan Schwontkowski, Christian Dietermann und Michael Weil.

Vordere Reihe: Marco Stockenhofen, Benjamin Schmidt, Carsten Werbelow,

Resat Karaoglan, Markus Reichmann, Torsten Hammel,

Torsten Schrom und Wolfram Schuster.

Bereits 1996 hatte ja Michael Weil seinen Abschied aus der 1. Mannschaft verkündet und er wurde auch schon von seinen Mannschaftskameraden verabschiedet.

 

 

 

In der nächsten Saison hat er dann aber doch noch mitgeholfen die Mannschaft vor dem Abstieg zu bewahren.

 

Aber auch in der Saison 1997/98 war Michael Weil noch in der 1. Mannschaft aktiv.

 

Nach dem Abstieg der 1. Mannschaft 1998 hat sich Michael Weil dann endgültig von der 1. Mannschaft verabschiedet.

Viele Ereignisse kamen in dieser Saison zusammen. In Beilstein wurde ein Rasenplatz gebaut, so dass in Ulm und in Greifenstein trainiert werden musste. Die Heimspiele wurden in Greifenstein ausgetragen.

Mehrere Spieler hatten den Verein verlassen, oder die Karriere beendet. Dazu kam noch, dass sich einige Spieler langwierige Verletzungen zuzogen hatten. Deshalb war es nicht möglich den Klassenerhalt zu schaffen.

Am 19. Juli 1998 wurde dann Michael Weil offiziell vom Vorstand als aktiver Spieler verabschiedet.

 

 

Aber wie das so ist im Leben, immer gibt es auch ein Comeback. In der Saison 1999/2000 hat Michael Weil sich noch einmal der 1. Mannschaft zur Verfügung gestellt. Mit unserem damaligen Spielertrainer Bernd Ludwig zusammen, hat er mitgeholfen die Meisterschaft unter Dach und Fach zu bringen.

 

Danach wurde Michael Weil Mitglied bei den „Alten – Herren“, und wie wir der Statistik entnehmen können, hat Michael bei ihnen auch sehr viele Spiele absolviert.

 

 

Die Arbeit im Vorstand nahm Michael Weil am 22. Juni 2001 auf. Die Mitglieder wählten ihm zum Abteilungsleiter der „Alten – Herren“.

 

Ab dem 12. April 2002 wurde Michael Weil zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Nun kam sehr viel Arbeit auf Michael zu. Da an diesem Abend kein 1. Vorsitzender gewählt wurde, musste er einen Kandidaten für dieses Amt finden. Außerdem galt es die Verhandlungen mit der SV Seilhofen/Rodenberg und der SG Arborn/Münchhausen wegen der Gründung einer Spielgemeinschaft erfolgreich abzuschließen.

Michael Weil hat das alles erfolgreich gemeistert.

Am 7. Juni 2002 wurde Christian Dietermann zum 1. Vorsitzenden des TuSpo „Nassau“ Beilstein gewählt.

Weihnachten 2002

 

 

Januar 2008

 

Mai 2008

 

 

Ein schöner Erfolg für Michael Weil, in seiner Zeit als stellvertretender Vorsitzender, war der Gewinn der Meisterschaft in 2008 und damit der verbundene Aufstieg in die A – Klasse.

 

 

Oktober 2008

 

 

Michael Weil ist auch im Vorstand des Fördervereins tätig.

Bis 2010 war Michael Weil als stellvertretender Vorsitzender für den Verein tätig.

 

Zum Kassenverwalter Sportheimkasse wurde er 2012 gewählt. Diese Tätigkeit übt er noch heute aus.

 

Am 28. Oktober 2013 war es endlich so weit. Der Backer begann mit der Arbeit, und es wurde mit dem Bau des Kunstrasenplatzes begonnen.

 

Nun kam auf Michael noch mehr Arbeit zu, denn zahlreiche Veranstaltungen wurden im Sportheim durchgeführt um Geld in die Kasse zu bekommen. Die Kosten für den Bau mussten ja gestemmt werden.

 

Natürlich war es für ihn selbstverständlich, hierbei seine Arbeitskraft mit einzubringen. Er ist ja handwerklich sehr begabt, so dass er für den Verein von großem Nutzen ist.

 

Der Einsatz von Michael Weil hat maßgeblich zum Umbau des Außenbereiches der Sportanlage beigetragen. Sehr viele Stunden hat er auch beim Bau des Kunstrasenplatzes investiert.

 

 

Aus diesem Grunde wurde er am 14. Oktober 2014 als „Heimlicher Held“ von der Volksbank geehrt.

 

Die Ehrung nahm seine Frau Kathia entgegen.

 

In der Chronik wurde festgehalten:

 

Michal hat diese Ehrung verdient, ein sehr ruhiger und bescheidener Mann, der immer da ist, wenn er gebraucht wird. Er macht keine großen Worte, sondern packt an. Mir sehr viel Sachverstand und Können hat er viel für den Verein geleistet.

 

 

Bei der Jahreshauptversammlung am 16. März 2018, war zunächst kein Mitglied bereit für das Amt des 2. Vorsitzenden zu kandidieren. Achim Müller, der bisher das Amt inne hatte, stellte sich nicht mehr zur Wahl.

Michael Weil war nach einer kurzen Bedenkzeit aber dann dazu bereit, und er wurde dann auch von den anwesenden Mitgliedern einstimmig gewählt.

Die größte Aufgabe sieht Michael Weil darin schnellstmöglich den Schuldenberg abzubauen und mit dazu beizutragen, dass die 100 Jahrfeier des Turn- und Sportverein „Nassau“ Beilstein ein voller Erfolg wird.

 

 

Was gibt es noch von Michael Weil zu berichten?

 

Er hat sich immer sehr für den TuSpo eingesetzt. So fuhr er mit dem Traktor 1986 seine Mannschaftskameraden beim Kirmeszug durch Beilstein.

 

Kirmeszug 1986

 

Für Michael war es natürlich auch selbstverständlich, dass er zusammen mit Mannschaftskameraden, seinem damaligen Trainer Günter Schütz zu Hochzeit gratuliert hat.

 

Günter Schütz war Trainer in Beilstein von 1993 – 1996 und hätte beinah mit der Mannschaft den Aufstieg in die Bezirksoberliga geschafft. Nach Abschluss der Runde hatte die Mannschaft den zweiten Platz erreicht.

Durch zum Teil unglückliche Umstände, hat sie aber die Relegation nicht geschafft.

 

 

 

7. Juli 1994

 

 

Von links: Christoph Hild, Marco Stockenhofen, Michael Weil, Thomas Hartmann, Jörg von der Heyde, Achim Müller, Torsten Hammel, Christian Dietermann und

Heiko Sedlaczek.

Vorne: Günter Schütz und sein Frau Manuela.

 

 

 

Aber nicht nur beim Kirmeszug war Michael Weil dabei, sondern auch bei den Kirmesauftritten der „Alten – Herren“ er mit auf der Bühne stand.

 

Lange Jahre war Michael für den Dienstplan verantwortlich.

 

Er war immer zuverlässig und hat akribisch seine Arbeit verrichtet.

 

Kirmes 2011

 

 

Michael Weil mit seinen Kameraden Torsten Hammel und Ralf Trusheim,

 die auf der der Bühne eine ganz tolle Vorstellung zeigten.

 

 

Kirmeszug 2012

 

 

Michael Weil in Lederhosen.

Kirmes 2013

 

 

Kathia Weil hat mit ihren Liedern bei der Kirmes die Zuhörer verzückt.

 

 

Kathia Weil hat sich für die Beilsteiner Kirmes sehr verdient gemacht.

Von 2005 – 2012 hat Kathia als Moderatorin zusammen mit wechselnden Partnern, gekonnt, mit Charme und sehr professionell durch das Programm geführt.

 

Auch hat sie oft einen musikalischen Beitrag zum Besten gegeben, der die Zuschauer zu Beifallstürmen hinriss.

 

Ihr Tochter Leoni war 20011 das Kirmeskind und hat genauso eine schöne Stimme wie ihre Mutter.

 

 

 

 

22. – 23. Februar 2015

 

Klausurtagung des TuSpo Nassau Beilstein im 5 Sterne Hotel Vila Vita Rosenpark Marburg zum Thema „ Attraktives Ehrenamt im Sport“ im Rahmen unseres DOSB Tandemprojektes gemeinsam mit dem FZW Mittelhessen!

 

 

 

Mit dabei: Michael Weil (letzte Reihe, ganz rechts) und seine

Frau Kathia (.2. Reihe, zweite von rechts).

 

 

Auch Kathia Weil hat sich schon sehr für den TuSpo engagiert.

So war sie Mitglied bei der Jazz- Tanzgruppe, die 1990 gegründet wurde.

 

Auftritt 1998 in der Sendung „Markt-Platz“ aus

Greifenstein mit dem Tanz Moskau von Dschinghis Khan

 

 

Die erste von links, Kathia Weil.

Der TuSpo hatte sein Angebot im Bereich Kinderturnen erweitert.

Ab dem 21. Oktober 2008 konnten auch Kinder im Alter von 6 – 10 Jahren in der Turnhalle der Beilsteiner Schule sich sportlich betätigen.

Einer der Übungsleiterinnen war Kathia Weil.

 

Natürlich ist es für Kathia Weil selbstverständlich dass sie bei Diensten für den TuSpo mit von der Partie ist.

 

 

16. März 2018

Kathia Weil wird mit der Silbernen Ehrennadel für 25 Jahre Treu zum Verein geehrt

 

 

Von links: Manuel Koob, Gudrun Neufeld, Achim Müller (2. Vorsitzender), Marion Unzeitig, Ulrich Rasch, Elvira Guth, Gudrun Link, Markus Kuhlmann, Traudel Roos, Daniel Fey, Gerd Roos, Ralf Hartmann, Wolfgang Bier, Joshua Sattler und

 Kathia Weil.

 

 

 

18. August 2017

 

Der TuSpo „Nassau“ Beilstein wurde am 17.08.2017 mit dem bronzenen Stern des Sports beim Regionalentscheid "Sterne des Sports 2017" in Gießen im Auditorium der Volksbank Mittelhessen geehrt!

Den dritten Platz und damit ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro sowie einen kleinen Stern des Sports in Bronze erreichte der TuSpo „Nassau“ Beilstein 1920 e.V. Sein Projekt heißt: "Sportverein rockt die Umwelt".

 

Von links nach rechts: Vorstand VOBA Mittelhessen, Klaus Herrmann, Anja Welter, Sportkreisvorsitzender Eberhard Göbel, Michael Weil und

Thomas Cornelius von der VOBA Mittelhessen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch der Sohn von Michael Weil, Julian ist im TuSpo aktiv tätig. Seit 2015 ist er im Spielausschuss.

 

 

 

Aus der Chronik:

 

Michael Knetsch verlängert um eine weitere Saison

 

 

 

Michael Knetsch hat die zweite Mannschaft erfolgreich zu einer festen Größe in der C Liga Dill etabliert und sie zu einer Spitzenmannschaft geformt.

Julian Weil als Spielausschussmitglied des TuSpo „Nassau“ Beilstein wird Michael Knetsch bei der Arbeit rund um die zweite Mannschaft weiter erfolgreich unterstützen.

April 2017

 

 

Links Julian Weil, rechts Michael Knetsch.

 

Heute spielt unsere 2. Mannschaft sehr erfolgreich in der B- Liga Dillenburg.

 

Am 3. Juni 2017 hat die Mannschaft in der Relegation gegen den SV Herborn mit einem 4:1 Sieg in der Verlängerung den Aufstieg perfekt gemacht.

 

3. Juni 2017

 

Die Familie Weil ist schon eine ganz tolle Familie, an der der TuSpo „Nassau“ sehr viel Freude hat, solche Mitglieder prägen den Verein ganz beachtlich und gestalten ihn mit.

 

Der Turn- und Sportverein „Nassau“ Beilstein sagt Danke für Euer ganz tolles Engagement.

 

 

 

 

 

 

Quellen:        Chronik TuSpo „Nassau“ Beilstein

                        Herborner Echo, Herborner Tageblatt

 

Zuletzt geändert am: 24.08.2018 um 07:32

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