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Hall of Fame

 

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Es müllert beim Tuspo Nassau Beilstein

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Die Familie Müller im TuSpo

 

Peter Müller

 

                

 

Geboren: 15. Oktober 1945

 

 

 

Im Sommer 1968 kamen einige Jugendliche aus Burgsolms nach Beilstein in die Gaststätte „Becker – Jakob“. Einer dieser Jungs war Peter Müller.

Zellia Pfeffer hatte von Anfang an ein Auge auf ihn geworfen. Im August kamen sich Beide näher und haben sich verliebt.

 

Das war ein Glücksfall für den TuSpo „Nassau“ Beilstein.

 

Edwin Schmidt, der schlaue Fuchs und damals Vorsitzender im Verein,

kannte die Qualität von Peter Müller als Fußballer. Deshalb hat er ihn sofort bekniet ob er nicht in Beilstein Fußball spielen möchte.

 

Seine Bemühungen hatten Erfolg, 1969 wechselte dann Peter Müller vom dem Gruppenligisten FC Burgsolms zum TuSpo „Nassau“ Beilstein.

 

Er war mit einer der stärksten Spieler bei seiner bisherigen Mannschaft. Deshalb hat sich der Verein auch viel von ihm versprochen. Peter Müller wurde den Erwartungen voll gerecht. Ob im Sturm oder Abwehr, immer hat er auf jeder Position eine starke Leistung gebracht.

Am 10. August 1969 hat Peter Müller zum ersten Mal bei einem Meisterschaftsspiel des TuSpo mitgespielt. Leider wurde das Spiel in Eiershausen mit 3:1 verloren. Walter Link, der auch sein erstes Spiel bestritt, schoss das Tor für Beilstein. Danach ging es aber aufwärts.

 

Auch war Peter sich nicht zu schade im Tor zu spielen. Wie eine Katze sprang er hin und konnte so manches Tor verhindern.

 

Auch in dem kameradschaftlichen Bereich war Peter Müller eine Kanone. Mit tollen Liedern und Witzen hat er sehr viel für gute Laune gesorgt.

 

Bereits 1970 konnte Peter Müller mit der Mannschaft einen ganz großen Erfolg feiern. Die Mannschaft gewann die Meisterschaft in der A-Klasse

und stieg in die Bezirksliga Nord auf.

 

Peter Müller hatte einen großen Anteil an diesem Erfolg.

 

 

1. Mannschaft Saison 1969/70

 

 

Hintere Reihe, v. l. : Hermann Götzler (Trainer), Wolfgang Dietrich, Emil Schenk,

Wolfgang Schauß, Walter Link, Jürgen Kramer, Adolf Sedlaczek und

Werner Scheufler (Spielausschuss).

Mittlere Reihe: Gerhard Dietermann, Peter Müller und Armin Hild.

Vorne: Freimud Heuser, Gerhard Schnell und Heinz Adomeit.

Im August 1971 fand in Driedorf das 10. Westerwaldpokal – Turnier statt.

Beilstein gewann das Endspiel gegen Holzhausen mit 3:2 und holte sich zum fünften Mal den Sieg.

Mit einem Autokorso wurde durch Beilstein gefahren und auf den Sieg aufmerksam gemacht.

Im Mercedes von Erich Thorn (Vorstandsmitglied seit 1971), zeigt Peter Müller stolz den gewonnenen Pokal aus dem Auto.

 

 

In der Mannschaft spielten damals: Gerhard Schnell, Freimut Heuser, Gerhard Dietermann, Helmut Dietermann, Peter Müller I, Peter Müller II, Jürgen Kramer, Armin Lisfeld, Wolfgang Schauß, Walter Link, Manfred Grün und Heinz Pfeiffer.

 

 

Am 26. Dezember 1972 konnte ein weiterer Erfolg der Beilsteiner Mannschaft gefeiert werden. Beilstein wurde Kreispokalsieger.

 

Am zweiten Weihnachtsfeiertag fuhr die Mannschaft als krasser Außenseiter nach Herborn um das Kreispokalendspiel gegen den Gruppenligisten SSV Dillenburg zu bestreiten. Der TuSpo „Nassau“ gewann das Spiel jedoch mit 2:1 Toren.

 

Günter Metz für Dillenburg und Freimut Heuser sowie Peter Müller II für Beilstein erzielten die Treffer.

 

1500 Zuschauer waren gekommen um dieses Spiel zu sehen.

Günter Metz, einer der stärksten Angreifer der Dillenburger Mannschaft, war der Gegenspieler von Peter Müller.

 

Peter hat in diesem Spiel alles gegeben, wie man auch auf dem Bild sehen kann

 

 

 

Links: Peter Müller, rechts Günter Metz.

 

 

26. Dezember 1972

Kreispokalsieger

 

 

Hintere Reihe, von links: Edwin Schmidt (1. Vorsitzender),

Wolfgang Dietermann (2. Vorsitzender), Gerhard Dietermann, Werner Hoffmann, Heinz Adomeit, Peter Müller, Wolfgang Schauß, Jürgen Kramer, Peter Müller II, Hartmut Öhlenschläger (Trainer) und Werner Scheufler.

Vorne: Hans Albert Rumpf, Heinz Pfeiffer, Wolfgang Droß und Freimut Heuser.

 

 

20. – 25. Juni 1973

Dänemarkfahrt nach Vils

 

 

Hintere Reihe, von links: Gerhard Dietermann, Werner Hoffmann, Peter Müller,

Heinz Adomeit, Wolfgang Droß, Manfred Grün und Jürgen Kramer.

Vordere Reihe: Armin Hild, Hans Albert Rumpf, Walter Link,

 Freimut Heuser und Wolfgang Schauß.

Peter Müller der Turner

 

 

In Dänemark.

 

Peter Müller der Ballartist

 

Bei dem Familienabend am 22. Dezember 1973 erhält Peter Müller von dem damaligen Trainer Armin Bernhardt (von 1973 – 75) einen Gutschein für ein Paar Fußballschuhe. Er war der trainingsfleißigste Spieler.

 

 

 

Auch beim Kreispokalendspiel 1974 in Herborn war Peter Müller mit dabei und war eine wichtige Stütze für die Mannschaft.

 

Das Siegtor für Beilstein erzielte Jürgen Kramer.

 

 

 

3. August 1974

Kreispokal TuSpo „Nassau“ Beilstein - SSV Langenaubach 1:0

 

 

Hintere Reihe, von links: Friedel Thorn, Jürgen Kramer, Eberhard Jung, Armin Hild,

Wolfgang Droß, Manfred Grün, Armin Bernhardt (Trainer), Hubert Schier,

Freimut Heuser und Wolfgang Dietrich.

Vordere Reihe: Walter Link, Wolfgang Schauß, Bernd Schenk,

Peter Müller und Gerd Schmidt.

 

 

 

Im Jahr 1978 wurde eine Frauenfußballmannschaft im TuSpo gegründet.

Peter Müller war der erste Trainer, der den Frauen das Fußballspielen beibrachte. Bis 1980 hat er diesen Job ausgeführt.

 

In der Saison 1981/82 absolvierte Peter Müller noch 2 Spiele in der 1. Mannschaft und 4 Spiele in der 2. Mannschaft.

 

Noch einmal, in der Saison 1983/84, ist Peter dann bei der 2. Mannschaft im Einsatz gewesen.

 

Nach dieser Zeit hat er noch zwei Jahre bei den Alten – Herren gespielt.

 

 

Bis zur Saison 1982/83 gab es bei den Fußballamateuren noch keine Winterpause, da wurde auch bei schneebedecktem Boden Fußball gespielt, was dem Zufall Tür und Tor geöffnet hat.

 

In der Bundesliga wurde die Winterpause in der Saison 1986/87 eingeführt.

 

Die Witterung hatte in der Saison 1978/79 schon einmal dafür gesorgt, dass im Winter nicht gespielt werden konnte.

Beilstein hatte am 16. Dezember 1978 sein letztes Spiel, weiter ging es erst wieder am 18. März 1979.

Damals gab es in Deutschland einen starken Winter mit auch reichlich Schnee. Sehr viele Spiele konnten deshalb nicht ausgetragen werden.

 

 

 

Von links: Emil Schenk, Peter Müller und Walter Link.

 

Schon sehr früh war Peter Müller im Jugendbereich aktiv.

Ab 1971 trainierte er die A- und C- Jugend. Bis 1973 war Peter als Jugendtrainer tätig.

Die A – Jugend übernahm Peter Müller wieder 1982. Sie erreichte 1983 die beste Platzierung von allen Jugendmannschaften des TuSpo. Sie kam auf den 3. Tabellenplatz mit 23:13 Punkten.

 

Zusammen mit Ralf Dagne hat er dann in der Saison 1983/84 die D- Jugend trainiert.

 

 

Bei der Weihnachtsfeier am 23. Dezember 1983 wird Peter Müller für

400 Spiele geehrt und bei der Weihnachtsfeier 1988 erhält er die Silberne Ehrennadel des Vereins.

 

 

Peter Müller hat sich auch immer als Schiedsrichter bei Jugendspielen zur Verfügung gestellt.

 

 

Besuch aus Vreeswijk 1984

 

 

Von links: Peter Müller, Volker Pfaff, Orhan Kuzucu, Andreas Düding,

Spieler aus Vreeswijk, Carsten Hammel, Jörg von der Heyde,

 Achim Müller und Marco Stockenhofen.

Ganz rechts: Betreuer aus Vreeswijk.

Weihnachtsfeier 1988

Peter Müller wird mit der Silbernen Ehrennadel geehrt.

 

 

Von links: Bernd Schenk, Wolfgang Dietrich, Hans Thiel, Heinz – Peter Neufeld, Georg Kuntz, Josef Pfeffer (der Großvater von Achim Müller, ein treues Mitglied), Helmut Unzeitig, Elvira Guth, Armin Hild, Waltraut Stahl, Peter Müller und

Werner Heuser.

 

 

Anschließend wurde im vollbesetzten Sportheim gefeiert.

 

 

Linke Seite: Josef und Irmgard Pfeffer (Großeltern von Achim Müller).

Linke Seite: Günter Pfaff und Peter Müller.

29. November 2014

Seniorentreffen im Sportheim

 

 

Peter und Zellia Müller.

 

 

21. Januar 2017

Seniorentreffen im Sportheim

 

 

Von links: Jürgen Kramer, Peter Müller, Peter Müller II, Wolfgang Dietrich,

Hans Albert Rompf, Walter Link, Armin Lisfeld und Gerhard Dietermann.

24. März 2018

Jahreshauptversammlung

 

 

Peter Müller wird für 50 Jahre und Achim Müller für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

 

 

In den letzten Jahren hat Peter Müller zusammen mit Friedel Thorn und Karl Heinz Dietermann viele Arbeiten auf dem Sportgelände und im Sportheim verrichtet.

 

Aber auch schon vorher war er bei Arbeitseinsätzen, Thekendiensten im Sportheim oder auch bei anderen Veranstaltungen mit dabei.

 

Peter Müller hat sich im TuSpo „Nassau“ Beilstein große Verdienste erworben.

 

Auch der Bruder von Peter Müller war für den TuSpo tätig.

Vom 1. November 1987 bis Mai 1988 war Walter Müller als Trainer tätig. Mit den Junioren wurde er Winterpokalsieger.

 

 

Abschließend muss noch von einer Story mit Peter Müller berichtet werden.

In den 70er Jahren bekam Peter bei einem Heimspiel, den Ball im Mittelfeld zugespielt. Er umkurvte mehrere gegnerische Spieler und zuletzt auch noch den Tormann. Eigentlich hätte er ja nun den Ball in das leere Tor schieben können. Aber auf der Torlinie hielt er den Ball an, tat so als wolle er sich auf den Ball setzen. Edwin Schmidt, der neben dem Tor stand schrie: „Nicht draufsetzen, nicht draufsetzen!“

Dann stellte sich Peter wieder und schob ganz lässig den Ball ins Tor.

Nicht nur mit dem Fußball konnte Peter Müller gut umgehen, sondern auch mit dem kleinen Filzball, dem Tennisball.

 

1974 bauten Erich Thorn und die TuSpo Spieler Walter Link, Freimut Heuser und Peter Müller einen Tennisplatz auf dem Grundstück vom Erich Thorn und bildeten die „Interessengemeinschaft Tennis“.

Ab diesem Zeitpunkt wurde in Beilstein Tennis gespielt.

 

Als am 29. Februar 1980, 17 Personen sich beim „Becker Jakob“ trafen um einen Tennisclub zu gründen, war Peter mit dabei.

 

Er war damit auch Gründungsmitglied vom TC Blau - Weiß Beilstein.

 

 

 

Aber auch beim NABU Ortsgruppe Beilstein ist Peter Müller Mitglied.

 

Im Jahr 2005 wurde Peter Müller für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

 

 

 

 

 

 

 

Achim Müller

 

 

Geboren: 28. Juli 1970

 

 

Achim Müller begann mit dem Fußballspielen in der E– Jugend vom TuSpo „Nassau“. Er hätte sogar mit 5 Jahren schon spielen können, denn spielberechtigt war er ab dem 30. Juni 1976.

Als Achim Müller mit dem Fußball anfing, war Gerhard Rogge sein Trainer. In der Beurteilung schreibt der: „Guter Verteidiger, deckt seinen Gegenspieler gut, hat aber auch Konditionsmängel.“

 

Kirmeszug 1980

E- und F- Jugend wurden Gruppensieger 1980

 

 

Von links: Torsten Hammel, Heiko Sedlaczek, Achim Müller und Tim Kramer.

Von der E- Jugend ging es dann weiter bis zur A– Jugend.

 

 

In allen Mannschaften zählte er immer zu den Stärksten. Fußball war halt seine große Leidenschaft. Das Talent hatte er von seinem Vater geerbt.

 

Als D- Jugendspieler war Achim Müller 1982 mit in Vreeswijk in Holland.

 

Auch an der Berlinfahrt 1984 hat Achim teilgenommen.

 

 

 

Berlin 1984

 

 

Vierter von rechts: Achim Müller.

 

 

 

In den Jahren 1987 bis 1991 spielte die Jugend des TuSpo „Nassau“ Beilstein zusammen mit der JSG Ulmtal. Die JSG Ulmtal hatte eine Freundschaft mit einem Fußballverein in Morée, der alle zwei Jahre besucht wurde. Im Jahr 1988 war es wieder soweit.

 

Unsere Jungs durften daher mit nach Frankreich fahren.

Vom 20. – 23. Mai 1988 (Pfingsten) waren wir zu Gast in dem wunderschönen Morée, bei ganz netten Leuten.

Der Jugendleiter von Holzhausen, Jürgen Haas war damals für die ganze Organisation verantwortlich. Unterbringung, Betreuung alles hat hervorragend geklappt.

Alle Spieler waren total begeistert. Ein unvergessenes Erlebnis.

 

 

1988 in Morée (Frankreich)

 

 

Spieler von Morée (blaue Trikots), die Ulmtaler und Beilsteiner Spieler

(orange Trikots). Vordere Reihe, Zweiter von rechts: Achim Müller.

 In der Mitte, Ewald Hammel.

 

 

Links Achim Müller, rechts Sven Schenk.

 

Was hat der Heiko in seinem Kanister?

Von links: Volker Pfaff, Sascha Bonarewitz und ganz rechts Achim Müller.

 

 

 

 

Teilnehmer Morée - Fahrt

 

 

Dritte Reihe, Zweiter von links: Achim Müller.

Die A - Jugend

 

 

Bei der Winterpokalrunde der Junioren war Achim Müller mit 17 Jahren der jüngste Spieler im Beilsteiner Team. Aber auch er zeigte eine ganz starke Leistung.

 

 

Winterpokalsieger - Junioren 17. Januar 1988

 

 

Hinter Reihe, v. links: Trainer Walter Müller, (Bruder von Peter Müller),

Christian Bucher, Stefan Jung, Michael Weil, Marco Stockenhofen,

Achim Müller und Bernd Stockenhofen.

Vordere Reihe: Mathias Keil, Christian Dietermann, Adrian Bucher und

Torsten Hammel.

 

 

Unsere Jungs gewannen damals nicht nur den Winterpokal, sie durften auch noch den Offensivpokal mit auf den Westerwald nehmen.

19 Treffer hatten sie im Tor der gegnerischen Mannschaften untergebracht.

 

 

Auch 1992 gewannen unsere Junioren, mit Achim Müller in der Mannschaft, den Winterpokal.

 

 

 

Ab der Saison 1989/90 war Achim Müller dann gleich als Stammspieler bei der 1. Mannschaft und ein Jahr später kam er schon als Stürmer bei dem Pokalspiel gegen Haiger in Driedorf zum Einsatz.

 

Klaus Illichmann war in dieser Zeit schon ein Jahr Trainer beim TuSpo, ein ganz hervorragender Übungsleiter, von dem Achim sehr viel lernen konnte.

 

 

 

19. August 1989

Pokalendspiel Haiger Beilstein 6:1

 

 

Achim Müller (vordere Reihe, zweiter von links)

 

Unbekümmert und mit viel Selbstvertrauen ging Achim Müller damals die Sache an.

In der 25. Minute erzielte er sogar den Anschlusstreffer für Beilstein.

Wolfram Schuster entwischte der Haigerer Abwehr, lockte den Haigerer Torwart Peter Endrulat aus dem Kasten, den Querpass nahm dann Achim dankbar auf und schob den Ball über die Linie zum 2:1.

Die Beilsteiner Fans haben alles gegeben. Das ganze Spiel über haben sie ihre Mannschaft lautstark unterstützt.

Mit einem Bus waren sie von Beilstein angereist.

 

 

Die Beilstein Fans hatte jede Menge Fahnen selbst angefertigt. Auch akustisch machten sie sich mittels einer Hupe lautstark bemerkbar.

 

 

7. Oktober 1990

Beilstein - Oberscheld 2:0

 

 

18. Mai 1991

Beilstein – Flammersbach 3:1

 

Anlässlich der Weihnachtsfeier am 21. Dezember 1991 wird Achim Müller für 15 Jahre aktiv mit der Bronzenen Ehrennadel des TuSpo „Nassau“ Beilstein“ geehrt.

 

 

28. März 1993

 

 

 

4. April 1993

Beilstein – Gladenbach 1:0

 

 

Von links: Torsten Hammel, Michael Weil und Achim Müller.

Am 12. Juni 1993 wurde mit dem Umbau von unserem Sportheim begonnen. Achim Müller war maßgeblich beteiligt. Viele Stunden hat er hier gearbeitet. Da er von Beruf Maurer ist, hatte unser Verein natürlich einen großen Vorteil.

 

 

Von links: Heiko Sedlaczek, Achim Müller und Erhard Merkelbach.

 

 

14. November 1993

Beilstein – Eckelshausen 0:0

 

 

Links: Achim Müller, am Ball Thomas Hartmann.

2. April 1994

Dillenburg - Beilstein 1:6

 

                                  

 

 

Greifensteinpokal 1994

 

 

Hintere Rehe, von links: Hans – Peter Schmidt (Spielausschuss),

Achim Müller, Thomas Jäger, Marco Fuhrländer, Christian Bucher, Jochen Reeh,

Hueseyin Kocar, Christian Dietermann und Olaf Dagne.

Vordere Reihe: Mathias Keil, Christoph Hild, Stefan Sattler, Thomas Hartmann und

Heiko Sedlaczek.

9. Oktober1994

Beilstein – Haiger 2:1

 

 

 

1. Mannschaft 1995

75 Jahre TuSpo „Nassau“ Beilstein

 

 

Hintere Reihe, von links: Hueseyin Kocar, Marco Fuhrländer, Achim Müller,

Thomas Hartmann, Christian Dietermann, Michael Weil und

Günter Schütz (Trainer).

Vordere Reihe: Gerwin Reinhardt, Christoph Hild, Mathias Keil, Stefan Sattler,

Stefan Würz und Marcus Pfaff.

Weihnachtsfeier 1995

Achim Müller wird mit der Silbernen Ehrennadel geehrt

 

 

Von links: Bernd Stockenhofen, Hans – Peter Schmidt, Achim Müller,

Torsten Hammel, Christian Bucher, Donato Del Grosso,

Jochen Wilhelm und Armin Werbelow.

 

 

30. Juni 1996

Endspiel Europameisterschaft: Tschechien - Deutschland 1:2

 

 

Große Spannung. Links: Achim Müller, rechts: Christian Dietermann.

8. Juni 1997

Relegationsspiel gegen Fronhausen

 

 

Bernd Germann, der aus gesundheitlichen Gründen seinen Posten im Spielausschuss aufgibt, wird von der Mannschaft verabschiedet.

Von links: Torsten Hammel, Achim Müller, Christian Dietermann, Christian Bucher, Markus Kuhlmann und Resat Karaoglan.

 

 

1997 den Klassenerhalt noch geschafft, aber 1998 musste die Mannschaft dann doch absteigen.

 

Bernd Ludwig kam im Juni 1998 als Spielertrainer zum TuSpo „Nassau“.

Jetzt lief es wieder rund. Einige Spieler die die Karriere schon beendet hatten, zogen noch einmal das TuSpo - Trikot an.

 

Auch Achim Müller machte es jetzt richtig Spaß dem Ball hinterher zu jagen.

In der Saison 1998/99 hatte er einen ganz starken Lauf. Er wurde Torschützenkönig mit 30 Treffern. Andreas Decker kam auf 13 Treffer und Wolfgang Schuster konnte 10 Tore beisteuern.

 

Im Jahr 2000 schaffte die Mannschaft um Bernd Ludwig die Meisterschaft.

Auch das gab es damals:

 

18. März 2000

 

Auch in der Saison 1999/2000 hieß der Torschützenkönig Achim Müller der 28 Treffer im gegnerischen Tor unterbringen konnte, dicht gefolgt von Andreas Decker mit 24 Toren.

 

 

 

Meistermannschaft 2000

 

 

 

 

Leider stieg die Mannschaft 2001 wieder aus der Bezirksliga ab. Sie spielte nun in der A- Liga Dillenburg.

 

Bei der Jahreshauptversammlung am 12. April 2002 wird Achim Müller zum Spielausschussvorsitzenden gewählt und ist dadurch Mitglied im geschäftsführenden Vorstand.

Gleichwohl spielt Achim auch immer noch Fußball in der 1. Mannschaft.

 

Auch die A – Klasse konnte nicht gehalten werden. Im Jahr 2002 wurde dann eine Spielgemeinschaft mit den Vereinen Arborn/Münchhausen und Seilhofen/Rodenberg gegründet.

 

In der B- Liga Dillenburg wurde ein Neuaufbau begonnen.

Am 7. Juni 2002 wird Christian Dietermann in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zum 1. Vorsitzenden des TuSpo „Nassau“ Beilstein gewählt. Nun hat der Verein wieder einen kompletten geschäftsführenden Vorstand.

 

 

7. Juni 2002

 

 

14. April 2002

FC Angelburg – TuSpo Beilstein 3:2

 

 

Links: Achim Müller, in der Mitte Torsten Schrom.

 

 

Achim Müller hatte immer noch Einsätze bei der 1. Mannschaft, gleichzeitig war er aber auch bei den „Alten – Herren“ aktiv, so war er von den 17 Spielen die in der Saison 2003/04 ausgetragen wurden, bei 6 Spielen mit dabei und schoss 4 Tore.

 

 

In der Saison 2005/06 wurde Achim Torschützenkönig bei den „Alten – Herren“.

 

Auszug aus dem Jahresbericht der Truppe:

 

13. Mai 2007

SG Mittenaar II – SG Beilstein 4:1

 

 

 

Schon als Spieler hatte es Achim Müller mit dem Trainer Klaus Illich

mann (1988 – 1993) zu tun. In den Jahren von 2006 – 2008 musste er als Spielausschussvorsitzender mit ihm zusammenarbeiten.

 

Schon im März 2007 wurde der Vertrag mit Klaus Illichmann bis 2009 verlängert. Illichmann hatte von 2006 eine sehr gute Mannschaft aufgebaut und junge Spieler integriert. Der Vorstand war mit der engagierten Arbeit von Illichmann sehr zufrieden.

 

Achim Müller konnte sicherlich die Arbeit von dem Trainer sehr gut beurteilen.

 

 

Bei der Mitgliederversammlung am 28. März 2008 gab Achim Müller seinen Vorstandsposten als Spielausschussvorsitzenden an Mirko Funk ab.

Die Mitglieder wählten ihn zum stellvertretenden Vorsitzenden.

 

Im Mai 2008 gab es auch für die 1. Mannschaft der SG Beilstein ein Grund zum Feiern. Sie wurden Meister und stiegen somit in die

Kreisliga - A auf.

 

Die 2. Mannschaft hatte mit ihrem 2. Tabellenplatz ebenfalls noch eine sehr gute Platzierung erreicht.

 

Vom 14. – 15. Mai 2010 war Achim Müller mit Ralph Becker zu Besuch in Vreeswijk. Der TuSpo hatte zu dem Fußballverein früher eine enge Freundschaft.

 

 

Links: Ralph Becker, rechts Achim Miller und in der Mitte der

Jugendleiter von Vreeswijk.

Weihnachten 2011

 

 

Achim Müller (links) und Klaus Herrmann (rechts) zeichnen Marcel Koob (von links), Bernd Germann und Golo Grün mit der Bronzenen Ehrennadel aus.

 

 

 

August 2013

Spende für Kunstrasenplatz

 

 

Von links: Klaus Herrmann, Markus Jakob, Wolfgang Welter und Achim Müller.

Am 10. Oktober 2013 kam der hessische Innenminister Boris Rhein nach Beilstein und übergibt den Bewilligungsbescheid des Landes Hessen.

 

 

 

 

Die ganze Geschichte Kunstrasenplatz hat auch für Achim Müller viel Kraft, Nerven und Aufregung gekostet.

Bereits 2009 wurde das Projekt gestartet, es dauerte jedoch bis zum 19. November 2012 als die Mehrheit der Gemeindevertreter sich dafür entschieden hatte dem Verein TuSpo Holzhausen und dem Verein TuSpo „Nassau“ Beilstein je 50 000 € zu bewilligen.

 

Was lange währt wird endlich gut, so kann man auch beim Projekt Kunstrasenplatz sagen. Am 28. Oktober 2013 ging es endlich los.

 

Für Achim Müller hat das bedeutet, viel, viel Arbeit.

Einweihung Kunstrasenplatz

20. Juli 2014

D – Jugend TuSpo „Nassau“

 

 

Hintere Reihe, von links: Jugendleiter Ralph Becker, Luca Del Grosso, Laurenz Koob, Jannik Krömmelbein, Erik Weber, Felix Georg, Achim Müller,

Vordere Reihe: Janis Rezek, Mikka Weber, Maik Ludwig und Amos Müller.

 

 

Auch als Jugendtrainer war Achim Müller tätig. Von 2013 – 2014 trainierte er zusammen mit Ralph Becker unsere D – Jugend und von

2015 – 2016 die C – Jugend.

 

Achim Müller ist halt immer da wenn er gebraucht wird.

 

 

Für Achim Müller ist es natürlich selbstverständlich, dass er sich auch bei der Beilsteiner Kirmes engagiert.

Er verrichtet seinen Dienst, ist bei den Auftritten mit dabei und fährt auch beim Kirmeszug mit.

 

Vor der Bühne gibt Achim natürlich auch immer alles.

 

 

 

Kirmes 2013

Auftritt der „Alten- Herren“

 

 

Von links: Achim Müller, Torsten Hammel.

 

 

Kirmeszug 2013

 

 

Achim Müller steuert das Beiboot.

Kirmes 2015

 

 

Von links: Achim Müller, Jörg von der Heyde, Irena von der Heyde und

Christian Dietermann.

 

 

 

Ganz links: Achim Müller, rechts Anja Welter.

TC „Blau-Weiß“ Beilstein und TuSpo „Nassau“ Beilstein haben zwei

„Heimliche Helden“

 

Achim Müller, 2. Vorsitzender des TuSpo „Nassau“, ist im Sportverein „Mädchen für fast alles“. Wenn es irgendetwas zu machen gibt, Achim ist da. Ob Organisation der Würstchenbude, Einteilung von Diensten für diverse Veranstaltungen oder Rasenmähen.

 

 

Durch sein hohes Engagement hat er wesentlich dazu beigetragen, dass der TuSpo „Nassau“ im vergangenen Jahr seinen Kunstrasenplatz bauen konnte. Ganz nebenbei kickt er auch selbst noch bei den Alten Herren und wenn Not am Mann ist, spielt er mit seinem Sohn Aron in der 2. Mannschaft.

 

 

 

Das Foto zeigt v. l.: Dr. Peter Hanker, Achim Müller, Carla Dietermann

und Gerhard Dietermann.

 

 

Gerhard Dietermann hat sich auch schon immer sehr im TuSpo „Nassau“ engagiert. Über sein großes Engagement wird noch berichtet werden.

27. Mai 2015

 

Beim Endspiel in Burg um den Reservepokal sah die SG Beilstein- Arborn/M. schon wie der Sieger aus. Sie führten bis zur 78. Minute mit 2:0, mussten sich aber nach Ende des Spieles doch noch mit 5:4 geschlagen geben. Schade - Schade!

 

 

 

Achim Müller hat schon mehrere Spiele mit seinem Sohn Aron in der zweiten Mannschaft bestritten.

Vielleicht wird Aron einmal an das Engagement von seinem Großvater und Vater anknüpfen.

 

22. – 23. Februar 2015

Tagung in Marburg

 

 

Von links. Andrea und Achim Müller.

 

 

Seniorentreffen 2017

 

 

Von links: Werner Scheufler, Eberhard Zimmermann, Achim Müller und

Marianne Zimmermann.

5. Januar 2018

Goldene Hochzeit von Irmhild und Gerhard Dietermann

 

 

Lothar Becker, Klaus Herrmann und Achim Müller (v. l.), haben dem Paar abends im Namen des TuSpo „Nassau“ gratuliert und dem Gerdi für sein großartiges Engagement gedankt.

 

 

Mitgliederversammlung 16. März 2018

Peter Müller wird Ehrenmitglied und Achim erhält die

Goldene Ehrennadel

 

 

Von links: Katrin Funk, Alexandra Jakob, Johanna Welter, Christian Bucher,

Regina Koob, Haydar Bakir, Gerwin Reinhardt, Achim Müller, Franz Weidl,

Peter Müller und Helmut Unzeitig.

Achim Müller ist im Verein überall präsent, nicht nur, dass er lange Zeit Fußball gespielt hat, darüber hinaus hat er auch noch andere Arbeiten im Verein verrichtet, ein richtiger Hans Dampf in allen Gassen.

 

Ob Thekendienste im Sportheim, Dienst in der Würstchenbude, Dienst beim Weihnachtsmark, Arbeiten im Sportheim oder Sportgelände, Achim ist immer im Einsatz.

 

Wenn die Alten Herren eine Feier hatten, wer hat geholfen zu organisieren und Arbeiten zu verrichten, Achim Müller.

Auch etlichen Mitgliedern hat er zum Geburtstag gratuliert.

 

Achim Müller ist ein sehr sympathischer Mensch, immer scheinbar gut gelaunt und sehr hilfsbereit.

 

Bei der Mitgliederversammlung 2018 hat sich Achim Müller nicht mehr zu Wahl gestellt. Ich denke er braucht einfach einmal eine Auszeit.

Trotzdem wird er dem Verein auch weiterhin treu verbunden bleiben.

 

Achim, wir vom Turn- und Spotverein „Nassau“ Beilstein, wir ziehen den Hut vor dir und sagen dir ein großes Dankeschön.

 

 

 

IVV – Wanderung 1. -2. September 2018

 

 

Achim Müller und Andrea machen Dienst in der Würstchenbude.

Im Hintergrund Ralf Trusheim.

Zellia Müller

 

 

Wenn wir von Peter und Achim Müller sprechen, dürfen wir natürlich die Zellia nicht vergessen. Ab dem Zeitpunkt, als Peter in Beilstein spielte, hat sie sich auch im TuSpo engagiert. Die Partnerinnen der Fußballer trafen sich, wenn diese Training hatten im Sportheim. Dann haben die Frauen TuSpo Schals gestrickt, oder aber auch Thekendienst im Sportheim absolviert.

 

 

Dänemarkfahrt 1973

 

                                                                                                                                                             

 

Von links: Gerhardt Guth, Werner Scheufler, Lisa Scheufler, Peter Müller (Rückseite) und Zellia Müller.

Bei einem Treffen der Frauen kamen sie auf die Idee, eine Frauenfußballmannschaft zu gründen.

 

Im Jahr 1978 war es dann soweit, es kam eine Mannschaft zustande und Peter Müller war bereit das Training zu übernehmen.

Zellia Müller war auch mit von der Partie. Sie stand in dem neuen Team im Tor. Aber nach einem Jahr hat sie gemerkt, dass das doch nicht das Richtige für sie war und wieder aufgehört.

 

 

 

Als ihr Sohn Achim mit dem Fußball begann, war es für Zellia Müller selbstverständlich, dass sie bei den Spielen mit dabei war.

 

So ist sie auch1982 mit ihren Sohn Achim nach Holland gefahren.

 

 

Von links: Ewald Hammel, Zellia Müller, Gerhard Rogge, Frank Schrom,

Achim Müller , Rosemarie Rogge, Ingrid Stockenhofen und Dirk Hemann.

 

 

 

 

Andrea Müller

 

 

Am 21. August 1989 wurde in Beilstein wieder eine Damenmannschaft auf die Beine gestellt.

 

Eine der Spielerinnen war Andrea Keil (die Schwester von Mathias Keil, der damals in der 1. Mannschaft spielte).

 

Beilstein spielte in der Saison 1989/90 in der Rückrunde außer Konkurrenz mit, und die Mannschaft hatte in 8 Spielen 8:8 Punkte geholt.

 

In der Saison 1990/91 ging es dann richtig los.

 

 

Spielerinnen der Damenmannschaft 1989

 

Bis zur Abmeldung am 8. April 2006 hat Andrea Müller (Keil) in der Damenmannschaft gespielt.

 

 

Hintere Reihe, Zweite von links: Andrea Keil.

 

 

 

Unsere Damenmannschaft gewann in der Saison 1992/93 den Offensivpokal – Wettbewerb. Sie erzielten insgesamt 87 Treffer bei 14 Spielen.

 

Auch in der Saison 1993/94wurde die Mannschaft ausgezeichnet und bekam einen Scheck in Höhe von 300 DM überreicht.

Unsere TuSpo – Damen hatten ein überragendes Torverhältnis. Bei 127 Treffern in 20 Spielen ließen sie nur 11 Gegentore zu.

Dass nur 11 Gegentore gefallen sind, war mit Sicherheit auch ein Verdienst von Andrea Keil, die es als Verteidigerin den Stürmer sehr schwer machte ein Tor zu erzielen.

Die Torschützen werden ja immer groß gefeiert, aber die Verteidigerinnen sind genau so wichtig und leisten einen ganz großen Beitrag für die Mannschaft, so wie auch Andrea Keil.

 

Kreispokalsieger 1993

 

 

Hintere Reihe v. l. : Fred Pfeiffer, Verena Reis, Andrea Keil, Martina Del Grosso,

Evi Koob, Manuela Schießl, Sylvia Zimmermann, Anne Görlich,

 Manuela Kuhnhold, Dagmar Repschläger und Jörg von der Heyde.

Vordere Reihe: Evelin Frech, Rita Del Grosso, Sandra Rupp, Astrid Corona- Lopes,

Iris Pfeiffer und Silke Conrad.

 

 

 

In der Saison 1993/94 schaffen die Damen den Aufstieg in die Bezirksoberliga.

Nach einem 2. Tabellenplatz nach Abschluss der Runde, ging es in die Relegation. Dank des besseren Torverhältnisses stiegen sie auf.

 

Eine klasse Leistung unsere Fußballerrinnen.

 

 

 

 

 

2. Platz Winterpokal 1994

 

Kreispokalsieger 1995

 

 

 

13. Juni1996

Aus Andrea Keil wird Andrea Müller

 

 

Saison 2004/05

 

Nach Abschluss der Saison 2004/05 belegten unsere Damen noch einen hervorragenden 2. Tabellenplatz und konnten dadurch in die Bezirksoberliga aufsteigen.

 

In der Saison 2005/06 kam dann aber das Aus für die Damenmannschaft des TuSpo „Nassau“ Beilstein. Bis April 2006 wurde noch kein einziger Punkt geholt. Die Mannschaft hatte große Schwierigkeiten 11 Spielerrinnen auf den Platz zu bekommen. Deshalb wurde die Mannschaft am 9. April 2006 abgemeldet.

 

Nach dem Abmelden war Andrea Müller bemüht für die neue Saison wieder eine neue Mannschaft auf die Beine zu stellen. Das klappte aber nicht, denn einige Spielerinnen waren schon zu anderen Vereinen gewechselt.

 

Bei der Jahreshauptversammlung 2007 gab Andrea folgenden Bericht ab:

Aber leider waren alle Bemühungen nicht erfolgreich.

Einen ganz großen Anteil an diesen Erfolgen, ohne die Arbeit der anderen Trainer schmälern zu wollen, hatte zweifellos Fred Pfeiffer. Er trainierte die Mannschaft von 1990- 1996. Sein großes Engagement ging weit über das normal Übliche hinaus. Ihm gelang es auch immer wieder neue Spielerinnen für die Mannschaft zu akquirieren.

 

Als es 2002 um die Gründung einer Spielgemeinschaft ging, war Fred Pfeiffer ein fairer und anständiger Gesprächspartner.

 

Am 14. Januar 2012 trafen sich ehemalige Damen – Fußballerrinnen des TuSpo „Nassau“ Beilstein auf Einladung von Fred Pfeiffer im Sportheim von Arborn.

 

 

Natürlich war auch Andrea Müller( Hintere Reihe, 4. von links) der Einladung gefolgt.

 

 

Quellen: Chronik TuSpo „Nassau“ Beilstein

            Herborner Tageblatt, Dill-Zeitung

            Private Bilder

         Unterlagen von Fred Pfeiffer

 

 

 

 

Zuletzt geändert am: 10.10.2018 um 09:56

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