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Beilsteiner Sportler bei „Mein Verein in hr4“ TuSpo kann 6.000 Euro gewinnen

 
Am Sonntag, dem 26. Februar 2012, war der Hessische Rundfunks mit der Sendung „Mein Verein in hr4“ zu Gast beim „Turn- und Sportverein Nassau 1920 Beilstein“. Von 15:00 bis 17:00 Uhr stellte sich der Verein live im Radio vor. hr4-Moderator Heinz Günter Heygen führte durch die öffentliche Veranstaltung im Sportheim am Sportplatz von Greifenstein-Beilstein. Die Sportler nahmen damit am hr4-Vereinswettbewerb teil und hatten die Möglichkeit, den mit 6.000 Euro dotierten Preis „Verein des Jahres“ gewinnen.
 
Der 1920 als reiner Fußballclub gegründete TuSpo Nassau Beilstein ist heute ein Sportverein mit breit gefächertem Angebot. Seinen 600 Mitgliedern bietet er Sportarten für alle Altersklassen. Neben mehreren Fußballmannschaften können die Beilsteiner in ihrem Verein auch Tischtennis spielen, gemeinsam turnen und wandern. Außerdem bietet der TuSpo sogar Jazz-Dance und Yoga an.
 
Nun mussten die Beilsteiner jedoch neben ihren sportlichen Aktivitäten hauptsächlich ihre hr4-Sendung vorbereiten. Dazu gehörte eine „48-Stunden-Aufgabe“, die der Verein bereits erfüllen musste, bevor er auf Sendung ging. Die Aufgabenstellung erfuht Vorstandsmitglied Klaus Herrmann live im Interview mit hr4. Die Lösung wurde während der Sendung am Sonntag präsentiert. Dabei wurden den Mitgliedern zusätzliche Aufgaben und Quizfragen zu ihrer Heimatregion und zu den Vereinsaktivitäten gestellt. Ein weiterer Bestandteil der hr4-Vereinssendung war ein Schützenspiel, bei dem die Mitglieder – frei nach Wilhelm Tell - mit der Armbrust auf Äpfel schießen mussten. Außerdem mussten sie noch unter dem Motto „Hoch hinaus mit hr4“ ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen und aus Holzklötzen einen Turm bauen, dessen Höhe dann gemessen wurde.
 
Gegen Ende der Sendung entschieden die aus richtig beantworteten Fragen und gelösten Aufgaben gesammelten Punkte über die Platzierung in der hr4-Vereinsliga. Die vier Spitzenreiter unter den sonntäglich vorgestellten Vereinen lud hr4 im darauffolgenden Sommer wieder ein, um in einer großen Endrunde den „Verein des Jahres“ zu ermitteln.
 
Im Rahmen der Reihe stellt hr4 (im Lahn-Dill-Kreis auf UKW 104,3 MHz) jeden Sonntag hessische Vereine live vor. Interessenten können sich unter dem Stichwort „Mein Verein in hr4“ an den Hessischen Rundfunk, 34114 Kassel, wenden oder sich im Internet auf www.hr4.de bewerben.
 
Berichte des Event, können Sie hier einsehen:
 

Bericht von Mittelhessen.de - HR4 live beim TuSpo Beilstein

HR4 Mein Verein >> Verein

HR4 live beim TuSpo Beilstein

Die neue Decke bringt 1000 Punkte! 

Greifenstein-Beilstein. Hessenweit und live strahlte am Sonntagnachmittag der Rundfunksender HR 4 ein Porträt des Beilsteiner Turn- und Sportvereins Nassau 1920 (TuSpo) aus dessen Vereinsheim am Sportplatz aus. In der von Christiane Hillebrand und Heinz Günter Heygen moderierten Sendung "Mein Verein in hr 4" ging es darum, den Verein mit seiner vielfältigen Aktivität vorzustellen. So ganz nebenbei können sich die Sportler im Vereinswettbewerb als "Verein des Jahres" berechtigte Hoffnung auf einen der von der Schmucker Brauerei ausgelobten Preise in Höhe von 6000 Euro (1. Platz) oder 3000 Euro für den 2. Platz machen. Die ursprüngliche Moderatorin Britta Wiegand war leider verhindert, so dass die vom Verein großformatig ausgedruckten Banner kurzerhand mit dem Konterfei von Heygen überklebt werden mussten.
 
Die Sendereihe des hr4 gibt nach eigenen Angaben nun schon im neunten Jahr hessischen Vereinen eine Plattform, sich in ihrer Heimatregion vorzustellen. Die 48-Stunden-Aufgabe hatte der TuSpo bereits ab Freitag vor der Sendung mit Bravour gelöst.
 
Es galt, dem Sportheim eine neue Innendecke zu verpassen. "Die ist einfach spitze geworden", meinte Klaus Herrmann, einer der führenden Köpfe des Vorstands. Dafür gibts schon mal 1000 Punkte lobte Heygen die Arbeit der Akteure des 600 Mitglieder starken Vereins. Und Wanderwart Lothar Becker flüsterte breit grinsend: "Ohne den Druck von hr4 wäre das noch in zwei Jahren nicht gemacht worden."
 
Bereits gegen 12 Uhr hatten schon zahlreiche Vereinsmitglieder und Interessierte den Weg zum Sportheim gefunden. Das hr-Sendeteam aus Frankfurt mit Ü-Wagen und anderem technischen Gerät hatte sich gleich neben der Gulaschkanone vor dem Haus breitgemacht. Aufnahmeleiter Peter Engel mit Tontechniker Christian Schrod schaffte im Saal die Voraussetzung dafür, dass die Hörer der beliebten Sendung auch ordentlich was auf die Ohren bekamen.
 
Mit "Mir gewwe alles" stimmt Gerhard Dietermann das Publikum ein
 
Mit einem donnernden "Mir gewwe alles", dem Kirmesschlachtruf der Beilsteiner, stimmte TuSpo-Urgestein Gerhard Dietermann die Sportfreunde auf die kommenden drei Stunden ein.
 
Dass "Ersatzmann" Heinz Günter Heygen ein toller Griff war, wurde bereits kurz nach Sendebeginn deutlich. Routiniert zog der Frankfurter alle Register als Entertainer und schaffte es auch ohne Unterstützung des "Applaus-Souffleurs" Engel, die "Studio-Gäste zu begeistern.
 
"So live dabei zu sein, verursacht schon ein wenig Nervenkitzel", meinte Margit Burkl und wollte die Neuigkeit per Handy direkt zur Freundin nach Kassel weiterleiten. Völlig umsonst. Die saß bereits vorm Radio und hörte zu.
 
Im Gespräch mit dem Ehrenmitglied und langjährigen TuSpo-Vorsitzenden (14 Jahre) Bernd Stockhofen, Gerhard Dietermann und Klaus Herrmann stellte Heygen die einzelnen Abteilungen des Vereins vor - "uns haben sie vergessen", meldete sich prompt Hannelore Knetsch und verwies auf die Gymnastik-Damen mit 40-jähriger Tradition.
 
Dietermann vergaß dagegen nicht zu erwähnen, dass der ehemalige Bundesliga-Torhüter und amtierende Torwarttrainer Andreas Köpke in Beilstein geboren ist.
 
Fünf Fragen aus der Vereinsgeschichte galt es dann in 60 Sekunden durch zwei Kandidaten zu beantworten. Auch hier volle Punktzahl, wenn auch knapp am Zeitlimit.
 
Die dreijährige Anna Maria Hammel machte vor dem Moderator ein Freudentänzchen, bevor sechs jungen Damen der "Jazz Dance" mit ihrer "Klötzchen-Architektur" beim Geschicklichkeitsspiel "Hoch hinaus mit hr 4" glänzten. 1,67 Meter maß Engel per Laser, das sei gar nicht mal schlecht.
 
Ruth und Klaus Marx aus Wetzlar hörten in ihrer Sonntagnachmittag-Lieblingssendung, dass sie in Beilstein ihren Sender "anfassen" konnten und es dazu noch von den Vereinsfrauen selbstgebackenen "Friss-mich-dumm-Kuchen" gab. Ad hoc nahmen die 72-Jährige und ihr 75-jähriger Ehemann den Westerwälder Asphalt unter die Räder und stürmten ins Vereinsheim.
 
Noch rechtzeitig zum Finale, sowohl an der Kuchentheke als auch beim "hr4-Schützenspiel" mit der Armbrust. Achim Müller, amtierender 2. Vereinsvorsitzender, schaffte beide Äpfel und nahm vor lauter Freude Gerhard Dietermann auf den Arm. Der gab bekannt, dass der hoffentlich eintreffende Gewinn voll in den geplanten Bau eines Kunstrasen-Sportplatzes fließen werde.
 
Wie die Chancen mit insgesamt 4920 Gesamtpunkten dafür stehen, wird sich am Ende der Spaß-Ausscheidung zeigen. "Gewonnen habe sie aber auf jeden Fall den Preis als sehr sympathisches Publikum", lobte Heygen seine Gäste.
 
 
 
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